Öffentlichkeits- und Netzwerkarbeit
Öffentlichkeits- und Netzwerkarbeit
Das Private ist Politisch! Unter diesem Slogan kämpft die Frauenhausbewegung seit ihren Anfängen gegen patriarchale Strukturen. Denn die Gewalt an Frauen, trans*, inter und nicht-binären Personen sowie Kindern sind keine Einzelfälle. In der Tradition autonomer Frauenhäuser beschränken wir uns nicht auf die Unterstützung und Beratung, sondern problematisieren immer wieder gesellschaftliche und politische Strukturen, die die Gewalt erst ermöglichen.
Zusammen können wir mehr erreichen! Aus diesem Grund sind wir Mitglieder in den Dachverbänden Zentrale Informationsstelle Autonomer Frauenhäuser (ZIF) und berliner frauen netzwerk (bfn). Außerdem vernetzen wir uns mit den anderen Frauenhäusern, Beratungsstellen und anderen Einrichtungen der Anti-Gewalt- Arbeit in Berlin und bundesweit.


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Schutz für alle gewaltbetroffenen Frauen, trans*, inter, nicht-binären Personen und Kinder
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die gesellschaftspolitische Anerkennung geschlechtsspezifischer Gewalt
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Abbau von bürokratischen Barrieren für Betroffene von geschlechtsspezifischer Gewalt
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die flächendeckende Finanzierung von Frauenhäusern und bessere Arbeitsbedingungen für die Mitarbeitenden
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die verbindliche Umsetzung der Rechtsnormen aus der Istanbul-Konvention:
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die ausreichende Bereitstellung von Frauenhausplätzen (Art. 14, Abs. 1)
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die präventive Vorbeugung geschlechtsspezifischer Gewalt (Art. 14, Abs. 1)
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die Berücksichtigung von Gewaltvorfällen in Entscheidungen zu Umgangs- und Sorgerechtsfällen (Art. 31)
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Gremien- und Netzwerkarbeit
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Zusammenarbeit mit Kooperationspartner*innen
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Austausch mit Mitarbeitenden und Gleichstellungsbeauftragten der Behörden
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Pressearbeit
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Unterstützung von Forschung durch die Teilnahme an Interviews
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Informationsveranstaltungen zu …
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Hintergründen, Formen und Auswirkungen der Gewalt gegen Frauen, trans*, inter, nicht-binärer Personen und ihrer Kinder
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Zielen und Arbeitsweisen des Frauenhauses
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Interventionsmöglichkeiten